Klimanotstand oder Kimaschwindel?

Eine Konsens-Studie von Cook et al. aus dem Jahr 2013 ist Grundlage für die Behauptung, 97% der Wissenschaftler seien sich einig, dass der Klimawandel hauptsächlich menschengemacht ist. Unter den fast 12.000 wissenschaftlichen Arbeiten, die von freiwilligen Klimaaktivisten untersucht wurden, gab es am Ende nur 64, in denen sich die Aussage finden ließ, für den Klimawandel sei HAUPTSÄCHLICH der Mensch verantwortlich. Das sind nur 1,6% der untersuchten Arbeiten. Die 97% sind ein Etikettenschwindel, der auf Tricks bei der statistischen Auswertung basiert.

In einer „European Climate Declaration“ fordern jetzt 500 Wissenschaftler aus dreizehn Ländern eine neue Klimapolitik, und zwar auf der Grundlage seriöser wissenschaftlicher Analysen. Sie erklären: Es gibt keinen Klimanotfall.

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500 Wissenschaftler erklären: „Es gibt keinen Klimanotfall“

Wenn jetzt 500 Wissenschaftler aus vielen Ländern aktiv hergehen und sagen, es existiere gar kein Klimanotstand, sollte man sie vielleicht hören, bevor man die Menschheit in Milliardenhöhe für etwas zahlen lässt, das womöglich weit weniger dramatisch ist als angenommen. Und ihnen am Ende vielleicht sogar noch die individuelle Mobilität und die damit verbundene Reisefreiheit nimmt.

Ich habe zum Thema eine ganz persönliche Meinung: Ich bin kein Klima-Wissenschaftler, aber ich weiß, wie man wissenschaftlich arbeitet. Einige Veröffentlichungen, die als Beleg für einen großen wissenschaftlichen Konsens gewertet werden, wonach der Klimawandel vor allem menschengemacht sei, entsprechen in der Methodik meines Erachtens nicht wissenschaftlichen Standards. Ich schließe mich der Meinung vieler Wissenschaftler an, die zwar sagen,  dass der Mensch, neben vielen anderen natürlichen Faktoren, einen Einfluss auf das Klima hat. Ich halte aber die derzeit vorherrschende Klima-Hysterie sowie einige damit verbundene Forderungen und Maßnahmen, etwa die Bepreisung von CO2, für völlig übertrieben und nicht seriös wissenschaftlich begründet. Ich setzte mich ausdrücklich für den Umweltschutz, für den Erhalt und die Aufforstung der grünen Lunge unserer Erde und für einen verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Ressourcen ein. Ich warne davor, Klimaschutz und Umweltschutz zu verwechseln oder die Begriffe gar synonym zu verwenden. Klimaschutz ist nicht automatisch auch Umweltschutz, sondern oft genug auch umweltschädlich. (jw)

Original-Quellen:

a) Warum die Konsens-Studie von Cook (die 97%) ein wenig geschwindelt ist:

https://www.spiegel.de/…/klimawandel-97-prozent-konsens-bei…
(Ja, 2014 war sogar noch der Spiegel kritisch. Der Wissenschafts-Journalist Axel Bojanowski ist heute nicht mehr beim Spiegel beschäftigt. Aber nach wie vor kritisch, wie man es von einem Journalisten erwartet. Seine Webseite ist einen Besuch wert: http://axelbojanowski.de/. Und hier ein ganz aktueller, lesenswerter Beitrag: https://uebermedien.de/…/die-homogenisierung-der-klima-ber…/ )

b) Nur 1,6% anstatt 97%?:
https://www.econlib.org/archives/2014/…/16_not_97_agree.html

c) Schreiben der 500 an die UN:

https://clintel.nl/wp-content/…/2019/09/ecd-letter-to-un.pdf

d) Unterzeichner-Liste:

https://clintel.nl/…/uplo…/2019/09/ED-brochureversieNWA4.pdf